Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w007df40/mm/index.php:15) in /www/htdocs/w007df40/mm/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Between Maths and Madness » General Abstract Randomness http://surdina.de/mm Notes from a Not-That-Small Island Wed, 01 Jun 2011 00:02:55 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 n+1 http://surdina.de/mm/2011/05/n_plus_1/ http://surdina.de/mm/2011/05/n_plus_1/#comments Mon, 02 May 2011 13:57:18 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=314 Bei der Vollendung eines neuen Lebensjahres klopft die Frage, was denn im letzten Jahr passiert ist, mindestens genauso hörbar an die Tür zur Seele wie an Silvester. Die Verfasserin dieses Eintrags findet zwar, dass Geburtstage totally overrated sind, konnte sich aber trotzdem nicht mit dem Gedanken anfreunden, den diesjährigen allein mit Eltern zu erdulden verbringen und . . . → Read More: n+1]]> Bei der Vollendung eines neuen Lebensjahres klopft die Frage, was denn im letzten Jahr passiert ist, mindestens genauso hörbar an die Tür zur Seele wie an Silvester. Die Verfasserin dieses Eintrags findet zwar, dass Geburtstage totally overrated sind, konnte sich aber trotzdem nicht mit dem Gedanken anfreunden, den diesjährigen allein mit Eltern zu erdulden verbringen und hat sich deshalb mit Mister D. und Ukulele nach Hamburg verzogen. Geburtstag feiern. Hiermit möchten ich gern bestätigen, dass wir es ganz ohne blaue Augen, die wir vorher nicht hatten, überlebt haben und nun ein Lieblingsgetränk mehr haben.

]]>
http://surdina.de/mm/2011/05/n_plus_1/feed/ 0
Where There Is Tea, There Is Hope http://surdina.de/mm/2011/02/where-there-is-tea-there-is-hope/ http://surdina.de/mm/2011/02/where-there-is-tea-there-is-hope/#comments Mon, 21 Feb 2011 11:58:44 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=282 Leute wie ich haben’s gut, sie können nämlich über Weihnachten heim fahren und nach den Weihnachtsferien wieder nach Hause fahren. So langsam gewöhnt man sich sogar an das britische Essen*.

Am Freitag** war ich gemeinsam mit einigen Mädels aus meiner Hall dann auch zum ersten Mal in einem der Clubs in Nottingham. Der Abend begann wie . . . → Read More: Where There Is Tea, There Is Hope]]> Leute wie ich haben’s gut, sie können nämlich über Weihnachten heim fahren und nach den Weihnachtsferien wieder nach Hause fahren. So langsam gewöhnt man sich sogar an das britische Essen*.

Am Freitag** war ich gemeinsam mit einigen Mädels aus meiner Hall dann auch zum ersten Mal in einem der Clubs in Nottingham. Der Abend begann wie gewohnt im Pit & Pendulum, von wo aus wir beschlossen, The House of Coco Tang einen Besuch abzustatten. Die hauseigene Spezialität dort ist die “Mad Hatter’s Tea Party”, ein japanischer Grüntee mit Blumen, der frisch aufgegossen und großzügig mit einigen anderen Dingen (Absinth…) verfeinert serviert wird – und zwar in einer chinesischen Teekanne mit passenden Trinkschüsselchen und unter der Bedingung “only one serving per person per night”.
Danach ging es in Das Lokal, Dessen Name Nicht Genannt Werden Darf und wo man auch noch um zwei Uhr nachts etwas zu essen bekommt – und dann ganz dekadent im Taxi nach Hause. Meine Wenigkeit hält noch immer deutlich mehr von englischen Pubs als von Diskotheken, aber kannmanjamalmachen.

Das neue Semester an und für sich verspricht inhaltlich erfolgreicher zu werden als mein letztes – habe ich mich doch endlich dazu durchgerungen, auch mal Philosophy of Mind zu hören. Hier hege ich noch immer den heimlichen Gedanken, dass es sich bei unserem Dozenten um eine bislang unbekannte Regeneration des Doktors aus Doctor Who: Er ist jung, unglaublich britisch, trägt eine schwarze Brille mit dickem Rand, hat schwarze Haare, um deren Aussehen er sich ganz offensichtlich Gedanken macht, gestikuliert beim Reden wild in der Luft herum und unterbricht sich oft selbst, weil er plötzlich eine neue Idee hat, wie er etwas erklären kann. Bemerkenswerterweise kam mir dieser Gedanke in den Sinn, bevor er angefangen hat, über Aliens im Allgemeinen und Marsbewohner im Speziellen zu reden.

Aus unterirdischen Gefilden habe ich nichts neues zu berichten, und auch andere Club-Mitgliedschaften erweisen sich leider als unspektakulär: Erst gestern habe ich sechs Stunden auf einem RAF***-Flugplatz verbracht — leider auf und nicht über dem Flugplatz, denn es herrschte zu schlechtes Wetter, und dabei hatte es in den ersten Stunden vor Ort noch nicht einmal ansatzweise geregnet und danach auch nur ganz kurz. Aber die Sichtweitenähe… Man wollte auch nicht gleich wieder zurückfahren, also saß man in einem Bus auf dem Feld herum und trank Tee, denn where there is tea, there is hope und es bestand Hoffnung, dass das Wetter sich mal bessern würde. Ä-ä. Sämtliche (auch militärische) Wetterberichte stellten sich leider als ziemlich optimistisch heraus. Laut Aussage der Anwesenden kommt das ziemlich oft vor, was im Nachhinein wenig überraschend ist. (Erklärungen dafür, wieso Caving in England beliebter ist als in Deutschland und das bei Dingen, die so wetterabhängig sind wie Segelfliegen, andersherum ist, möge sich jeder selbst einfallen lassen.)

Dafür schert sich die Rambling and Hillwalking Society nicht um schlechtes Wetter (ansonsten müsste sie vermutlich auch an zwei von drei Sonntagen ihren Bus stornieren), sondern verlangt von Mitwanderern wasserdichte Kleidung (keine Jeans, Menschen in Jeans werden erwürgt, gelyncht, den Drachen zum Fraß vorgeworfen, und/oder dürfen nur den leichtesten Walk mitlaufen) und festes Schuhwerk. Bei der 15km-Wanderung durch den Regen im Peak District vor acht Tagen hat die Autorin dieser Zeilen den Hintergrund des Regelwerks empirisch bewiesen nicht widerlegt, da sie feststellen musste, dass ihre Jacke nicht halb so wasserdicht ist wie sie gedacht hatte. Fotos von dieser Wanderung sind leider nicht spektakulärer als ein Ausflug zum Unterbacher See in Düsseldorf an einem Regentag, sie enthalten bloß mehr Schafe.

Zum Abschluss dieses Eintrags möchte ich mich für die Abwesenheit von weiteren Bildern entschuldigen (mein Kartenlesegerät befindet sich im Moment, nun, … vermutlich befindet es sich irgendwo).
Die Webcomic-Fans unter euch, die Amazing Superpowers noch nicht kennen, mögen sich hierdurch vertröstet fühlen. (Netterweise sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass zu jedem Comic ein Secret Panel existiert. Amazing Superpowers ohne sie zu lesen ist wie xkcd ohne alt-Text.)

Wandern mit der RamSoc Ein trauriges Segelflugzeug Fest der Lichter in Nottingham Mad Hatter's Tea Party
________________

* Gerüchten zufolge hat ein Bewohner einer der Halls of Residence ein Blog eröffnet, das den Titel “Potatoes of the Day” trägt — mit selbsterklärendem Inhalt.
** Gemeint ist Freitag, der 19. Februar. Dieses Posting musste eine zeitlang unveröffentlicht und unfertig in den Untiefen des WordPress-Entwürfe-Ordners verharren und wird somit erst heute (10. März 2011) rückdatiert ins Netz gesetzt.
*** Für diejenigen Leser, die überrascht sind, wie organisiert der Terrorismus in England zu sein scheint: RAF steht für Royal Air Force.

]]> http://surdina.de/mm/2011/02/where-there-is-tea-there-is-hope/feed/ 1
Happy New Year! http://surdina.de/mm/2011/01/happy-new-year/ http://surdina.de/mm/2011/01/happy-new-year/#comments Wed, 05 Jan 2011 18:34:22 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=261 Ein frohes neues Jahr an alle Leser dieser Zeilen und an solche, die es werden wollen! Im Moment stehen bei mir Prüfungen vor der Tür und ich muss mich bemühen, um auf den Rat der großen roten Buchstaben zu hören, welche den Umschlag des Reiseführers “Per Anhalter durch die Galaxis” schmücken. Damit mit diesem Auslandsjahresblog aber . . . → Read More: Happy New Year!]]> Ein frohes neues Jahr an alle Leser dieser Zeilen und an solche, die es werden wollen! Im Moment stehen bei mir Prüfungen vor der Tür und ich muss mich bemühen, um auf den Rat der großen roten Buchstaben zu hören, welche den Umschlag des Reiseführers “Per Anhalter durch die Galaxis” schmücken. Damit mit diesem Auslandsjahresblog aber nicht das passiert, was mit Auslandsjahresblogs nach den ersten Wochen oft passiert, ist hier ein Lagebericht.

Weihnachten ist vorbei, alle mitgebrachten Mince Pies sind aufgegessen und am Sonntag geht’s zurück auf die Insel, diesmal in einem Flugzeug – auch wenn dies einen moralischen Verstoß von ungefähr 0.2 Mattauch[1] mit sich bringt.

In den Ferien habe ich Anna in Lausanne besucht, danach ganze zwei Tage in München verbracht, Weihnachten zuhause in Düsseldorf gefeiert und bin die darauffolgende Woche lang auf der CdE-Winterakademie gewesen, mit dem schlechtesten Anfahrtszeit-zu-Akademiezeit-Verhältnis ever: Die Hinfahrt Düsseldorf-Altenburg mit dem Fernverkehr dauerte länger als die (zehnstündige) Rückfahrt mit dem Nahverkehr, trotz (oder vielleicht gerade wegen) ~500 km Fahrtstrecke.

Außerdem habe ich zwei neue Autoren für mich entdeckt. Der erste Autor ist der Gruselklassiker HP Lovecraft. Etwas weniger schauerhaft, aber nicht minder tentakelmonsterhaltig, sind die Christmas Carols, welche die HP Lovecraft Historical Society mit neuen Texten versehen und vertont hat:

Allgemein gilt: Es lautet fhtagn! und nicht etwa fthagn!

Der zweite stammt ebenfalls aus der Kategorie derjenigen Autoren, nach dem ersten Lesen der Werke derer man sich fragt, wie man es geschafft hat, zwar einiges über sie gehört, aber sein ganzes bisheriges Leben über noch nichts von ihnen gelesen zu haben: Neil Gaiman. Für Fans von einschlägigen Autoren[2], die gegen ein wenig mehr Finsternis in ihrem Leben nichts einzuwenden hätten, ohne weiteres zu empfehlen.

Zum Abschluss und als kleiner, bitterer Weihnachtszeitnachgeschmack eine in diesem Jahr entstandene Animation zu seinem Gedicht “Nicholas Was …”.

39 Degrees North: Christmas Card 2010 from 39 Degrees North on Vimeo.

Für den Text des Gedichtes hier klicken.

_____________

[1] Auf der CdE-Winterakademie 09/10 eingeführte und nach dem Leiter des Moralphilosophie-Kurses benannte Maßeinheit.
[2] Adams, Pratchett, Fforde …

]]>
http://surdina.de/mm/2011/01/happy-new-year/feed/ 0
Ode an die Stirnlampe http://surdina.de/mm/2010/11/ode-an-die-stirnlampe/ http://surdina.de/mm/2010/11/ode-an-die-stirnlampe/#comments Tue, 16 Nov 2010 10:18:21 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=153 Ode an die Stirnlampe

Eng ist der Schuh, weit die Pupille Ein Lichtstrahl hastet rasend schnell Durch junge frische Morgenstille Pechschwarz wird schattenhaft, wird hell

Kein Echo des vergangnen Tages Des Sonnenaufgangs Bote nicht ‘s ist lediglich ein kleines, vages Halbleiterbauelementlicht.

Weit ist der Weg, dunkel die Nacht Unter den Füßen ächzt der Berg Bestrahlt vom Technikwunderwerk, das graue Katzen bunter macht.

O Stirnlampe, mit deinem Schein Bin ich nun . . . → Read More: Ode an die Stirnlampe]]>

Ode an die Stirnlampe

Eng ist der Schuh, weit die Pupille
Ein Lichtstrahl hastet rasend schnell
Durch junge frische Morgenstille
Pechschwarz wird schattenhaft, wird hell

Kein Echo des vergangnen Tages
Des Sonnenaufgangs Bote nicht
‘s ist lediglich ein kleines, vages
Halbleiterbauelementlicht.

Weit ist der Weg, dunkel die Nacht
Unter den Füßen ächzt der Berg
Bestrahlt vom Technikwunderwerk,
das graue Katzen bunter macht.

O Stirnlampe, mit deinem Schein
Bin ich nun nimmermehr allein!
Mit deinem strahlend hellen Segen
Erleuchtung liegt auf allen Wegen!

Bei denjenigen, die dieses lyrische Kunstwerk bereits vor einiger Zeit auf Facebook bewundern durften, möchte ich mich für die Dopplung entschuldigen – ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, durch diesen Eintrag dem Ergebnis meiner ‘Shoppingtour’ dieses Wochenende in London zu huldigen:

Total tolles Teil!

]]> http://surdina.de/mm/2010/11/ode-an-die-stirnlampe/feed/ 2
Halloween http://surdina.de/mm/2010/11/halloween/ http://surdina.de/mm/2010/11/halloween/#comments Mon, 15 Nov 2010 21:42:20 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=124 In Nottingham dauert vieles länger. Zum Beispiel dient “Weihnachten” als Bezeichnung eines Zeitraums von mehreren, salopp zwischen Dezemberbegnn und Neujahr gestapelten Wochen, und auch Halloween dauert mindestens eine ganze Woche lang, in der man in der Innenstadt täglich Horden seltsam gekleideter Menschen beobachten kann. Halloween (oder auch: Hallowe’en) bezeichnet ein Fest, welches jährlich am 31. Oktober zelebriert . . . → Read More: Halloween]]> In Nottingham dauert vieles länger. Zum Beispiel dient “Weihnachten” als Bezeichnung eines Zeitraums von mehreren, salopp zwischen Dezemberbegnn und Neujahr gestapelten Wochen, und auch Halloween dauert mindestens eine ganze Woche lang, in der man in der Innenstadt täglich Horden seltsam gekleideter Menschen beobachten kann.
Halloween (oder auch: Hallowe’en) bezeichnet ein Fest, welches jährlich am 31. Oktober zelebriert wird und sich in letzter Zeit sogar in unseren heimischen Gefilden zunehmend einiger Beliebtheit erfreut. Während sich Halloween in Deutschland aber hauptsächlich in der Form einiger Mottoparties manifestiert, auf denen stets auch nur ein Teil der Leute verkleidet ist, ist hier bildhaft die Hölle los. Die Briten sind Fancy Dress als Partyform ohnehin nicht abgeneigt, und die sicherste Methode, auf einer Halloween-Party seltsam angeschaut zu werden, ist es, sich nicht grün zu schminken, sich keine Vampirzähne zu besorgen und den Kunstblut-Vorrat daheim zu vergessen. In seiner Popularität ist das Halloween-Feiern mit dem Karneval im Ruhrgebiet vergleichbar (durch seine Tendenz zu düsteren, morbiden, abstrusen Kostümen zumindest mir aber auch um Größenordnungen sympathischer).
Ich durfte am Halloween-Wochenende bei drei verschiedenen Gelegenheiten in einen dämonischen Tarnanzug schlüpfen, nämlich bei Halloween-Socials des Caving Clubs und der Halloween-Party der Sci Fi and Fantasy Society. (Erstes Kostüm: Supergirl. Zweites Kostüm: Figur aus Pride and Prejudice and Zombies. Drittes Kostüm: Zombie-Revolutionär, mit Dank an David für die Idee.) Während die SFFS-Party eine unglaubliche Kostümvielfalt und Detailtreue mit sich brachte (es gab natürlich auch einen Dopplereffekt!), beinhalteten die Socials weitere Besuche in dem (in diesem Blog bereits mehrfach erwähnten, aber nicht weniger toll werdenden) Pit and Pendulum. Von dem Halloween-Schmuck in Form eines riesigen künstlichen Spinnennetzes und einiger dekorativer Dämonen mal abgesehen, brauchte das Pit gar nicht so viel an seiner Inneneinrichtung zu verändern, denn selbige umfasst auch fürgewöhnlich Dinge wie alte anatomische Beschreibungen von Haustierschädeln, Vitrinen voller seltsamer, organischer, in Gläsern schwimmender Dinge und Foltergeräte, die an den Wänden hängen. Da Caver, sozusagen berufskrankheitsbedingt, großen Spaß daran haben, sich durch enge Zwischenräume zu quetschen (gängige Abendbeschäftigungen umfassen etwa die Herausforderung, seitwärts durch einen Stuhl zu dringen), konnten wir es uns natürlich nicht verkneifen, in eine der Wanddekorationen zu klettern.

Ein bestimmt total authentisches Schild in einem sehr alten Pub. Das Gerät, in das wir geklettert sind. Kostüme! Kostüme! Kostüme! Drei Tode. Pride and Prejudice and Zombies. SciFi Halloween Die Mädchenseite des Sofas. ...und die Jungsseite des Sofas. BRRAAAAIIINNNNSSSSSS. Es war auch Ale Festival. Ein Spuk im Pit and Pendulum. ]]>
http://surdina.de/mm/2010/11/halloween/feed/ 0
Tensorprodukte http://surdina.de/mm/2010/10/tensorprodukte/ http://surdina.de/mm/2010/10/tensorprodukte/#comments Tue, 19 Oct 2010 10:59:07 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=53 . . . → Read More: Tensorprodukte]]> Zum Glück ist α invertierbar. Irgendwann.

]]>
http://surdina.de/mm/2010/10/tensorprodukte/feed/ 0
Hello World! http://surdina.de/mm/2010/10/hello-world-2/ http://surdina.de/mm/2010/10/hello-world-2/#comments Sun, 17 Oct 2010 18:00:24 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=35 [Dramatischer Trommelwirbel]

Dies ist der erste Echtzeiteintrag, denn die bisherigen Blogposts existierten schon etwas länger als das Blog, welches es seit heute gibt. Herzlich Willkommen auf Between Maths and Madness, meinem nigelnagelneuen Weblog, welches zum Zwecke meines Auslandsjahres in …

[laute Fanfaren]

… Nottingham eingerichtet wurde und dessen ferne Zukunft …

[leises Gräserrauschen mit Werwolfsgeheul im Hintergrund]

. . . → Read More: Hello World!]]> [Dramatischer Trommelwirbel]

Dies ist der erste Echtzeiteintrag, denn die bisherigen Blogposts existierten schon etwas länger als das Blog, welches es seit heute gibt. Herzlich Willkommen auf Between Maths and Madness, meinem nigelnagelneuen Weblog, welches zum Zwecke meines Auslandsjahres in …

[laute Fanfaren]

… Nottingham eingerichtet wurde und dessen ferne Zukunft …

[leises Gräserrauschen mit Werwolfsgeheul im Hintergrund]

… ungewiss ist. In naher Zukunft hingegen geht es mit kürzeren Einträgen und mit um einiges mehr Fotos weiter. Viel Spaß beim Lesen!

]]> http://surdina.de/mm/2010/10/hello-world-2/feed/ 3
Pfefferminzsauce http://surdina.de/mm/2010/10/pfefferminzsauce/ http://surdina.de/mm/2010/10/pfefferminzsauce/#comments Fri, 01 Oct 2010 18:00:39 +0000 Alex http://surdina.de/mm/?p=12 Heute habe ich zum ersten Mal Sandwiches der Sorte Lamb and Mint Mayonaise gegessen, einfach, weil man Pfefferminzsauce mal probiert haben muss. Bisher kam ich mit der britischen Küche erstaunlich gut zurecht (Baked Beans, Bacon and Eggs, Yorkshire Pudding und Ähnliches finde ich, um ehrlich zu sein, tatsächlich einfach lecker), was zu der überraschten Feststellung “ich . . . → Read More: Pfefferminzsauce]]> Heute habe ich zum ersten Mal Sandwiches der Sorte Lamb and Mint Mayonaise gegessen, einfach, weil man Pfefferminzsauce mal probiert haben muss. Bisher kam ich mit der britischen Küche erstaunlich gut zurecht (Baked Beans, Bacon and Eggs, Yorkshire Pudding und Ähnliches finde ich, um ehrlich zu sein, tatsächlich einfach lecker), was zu der überraschten Feststellung “ich mag britisches Essen” führte, die ich hiermit dringend widerrufen muss. Sandwiches mit Lamm, Salat und Pfefferminzsauce schmecken nun mal unverkennbar nach Sandwiches mit Lamm, Salat und Zahnpasta.

]]>
http://surdina.de/mm/2010/10/pfefferminzsauce/feed/ 0